Gabriel Seidl
gefügt,
genügt.
Schlag,
Freundes Bahr‘,
Gott, noch oft,
ihr Lauf,
gescheh’n,
zum Geh’n.
wohl weit,
Ewigkeit!
Fleh’n:
selber steh’n.
Heft 3 – Juli-September 2014
Aus einem Gedicht der hl. Theresia vom Kinde Jesu: „Du, meine Liebe, sieh mich hier zu Deinen Füßen, Allabendlich ich…
Die Hl. Theresia sprach das große Wort aus: „Gott allein genügt!“ Das will sagen: Hast du Gott im Herzen und leidest…
Alle gläubigen Christen sollen Sonnenkinder sein, sich freuen über jeden Sonnenstrahl, ob er vom klaren Himmel des Glückes leuchte oder den…
Die Hoffnung ist eine wichtige christliche Tugend. Dante hat über die Hölle das Wort geschrieben: „Lasset die Hoffnung fahren!“ Ein Ort…
„Wenn ich’s bedenke…! Wie viele der Wege, der harten, der langen Bin ich schon auf blutenden Füßen gegangen, Und hatte kein…
Johannes Baptist Vianney, der heilige Pfarrer von Ars, erhielt einst an einem Vormittag einen schrecklichen Schimpfbrief; doch er blieb ganz ruhig….