Gabriel Seidl
gefügt,
genügt.
Schlag,
Freundes Bahr‘,
Gott, noch oft,
ihr Lauf,
gescheh’n,
zum Geh’n.
wohl weit,
Ewigkeit!
Fleh’n:
selber steh’n.
Heft 3 – Juli-September 2014
„Du, meine Liebe, sieh mich hier zu Deinen Füßen, Allabendlich ich komme,Blumen Dir zu streuen, Entblätternd eine Rose, Dich zu grüßen…
„Reif sein ist alles!“ (Shakespeare) Reif sein für die Ewigkeit, für den Himmel, für Gott Kleine Frucht, spürst du, daß…
Da geht der Samaritan ein zweites mal nach Jericho, fand einen zweiten Verwundeten, las ein zweites Mal auf. Ging ein drittes,…
Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand darüber fragt, so weiß ich es; Wenn ich es aber jemanden auf seine…
Den Nächsten lieben, wie sich selbst, meint, dem Nächsten alles das tun, was wir selber gerne hätten, das andere es uns…
„O wie tröstlich ist es doch, bester Vater, dass Du meinen Kalender für das Neue Jahr schon längst und auf das…